Crowdsourcing: Faire Bedingungen für Netzarbeiter

Crowdsourcing bedeutet, dass immer mehr Unternehmen Aufträge über das Internet vergeben und auslagern. Während beim internen Crowdsourcing der Auftragnehmer ein normaler Beschäftigter mit allen Arbeitnehmerrechten bleibt, sieht es beim externen Crowdsourcing in der Regel anders aus. Dann gilt der Auftragnehmer als Selbstständiger und die Arbeitnehmerschutzrechte entfallen bei schlechter Bezahlung. Die IG-Metall hat zu dieser Problematik in der vergangenen Woche gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung die Konferenz „Die digitale Arbeitswelt gestalten“ durchgeführt, an der 350 Fachleute teilgenommen haben.

Wir dokumentieren im Folgenden aus einem Interview mit und dem IGM-Vorstandsmitglied Christiane Benner dem Arbeitsrechtler Thomas Klebe sowie mit Constanze Kurz, die als Expertin der IG-Metall mit Fachleuten aus Wirtschaft und Forschung an der Umsetzung der Industrie 4.0 arbeitet.

Christiane Benner: Leitlinien für gute digitale Arbeit: „Wir müssen uns nicht neu erfinden!“

Die Digitalisierung der Arbeitswelt stellt die IG Metall vor neue Herausforderungen. Auf der sechsten „Engineering- und IT-Tagung“ zeigte sich das geschäftsführende Vorstandsmitglied Christiane Benner zuversichtlich, die Zukunft gemeinsam mit den Beschäftigten positiv gestalten zu können. Neoliberalen Unkenrufen erteilte sie eine Absage.

„Ich bin fest davon überzeugt: Eine andere, eine gute digitale Welt ist möglich!“, sagte Christiane Benner. „Und dazu gehört, dass wir die Rolle der Gestalter einnehmen. Wir müssen verhindern, zu Getriebenen zu werden.“ Vor rund 400 Engineering- und IT-Expertinnen und Experten aus über 150 Unternehmen verdeutlichte das geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG Metall anlässlich der sechsten „Engineering- und IT-Tagung“ die Dringlichkeit, die digitale Arbeitswelt im Sinne der Beschäftigten zu gestalten. Bei verschiedensten Smartphone-Apps mit zweifelhaftem Nutzen, etwa zur Überwachung des eigenen Schlafs, könnten die Menschen noch selbst entscheiden, ob sie die Spielereien nutzen. „Aber in unseren Büros und Werkshallen haben wir keine Wahl: Die Digitalisierung der Arbeit hat uns inzwischen vollends erfasst“, gab Benner zu bedenken …

Aufschreie, aber keine Lösungsansätze: „Die Frage ist: Kann es in dieser neuen digitalen Welt gute Arbeit überhaupt geben?“, fragte Benner. „Ich sage: aber klar!“ Natürlich hätte die IG Metall keine fertigen Antworten, wie die Zukunft der Arbeit aussehen wird – doch wer könne die schon vorlegen? „Mich treibt aber eines um“, fuhr Benner fort, „diese reflexartigen Aufschreie der Protagonisten des freien Internets, sobald Gewerkschaften nur über die Regulierung von Arbeit im Internet nachdenken.“ Lösungsansätze seien von dieser Seite nicht zu hören. Warum solle eine Tätigkeit, die digital über eine Crowdsourcing-Plattform verrichtet wird, nicht wie in einem Unternehmen mit Tarifvertrag und Betriebsrat bezahlt werden? Und warum solle kein Mindestentgelt für die Arbeit in der Crowd gelten?, fragte Benner, verantwortlich für die rund 180 000 Ingenieure, ITler und technischen Experten unter den Mitgliedern.

„Es ist doch legitim, dass wir uns Gedanken machen“, sagte Benner und stellte klar, dass beispielsweise mies bezahltes Crowdsourcing keine Privatsache ist, sondern sich auch massiv auf die Arbeitsbedingungen der Menschen in „echten“ Unternehmen auswirke. Etwa die Crowdworker auf Amazons Plattform „Mechanical Turk“ verdienen im Durchschnitt mickrige 1,25 Dollar pro Stunde. Durch solche Verhältnisse geraten auch reguläre Beschäftigungsverhältnisse unter Druck. „Wir wollen eine Demokratisierung und keine Amazonisierung der Arbeitswelt“, forderte Benner. Menschen seien keine Ware, die man per Mausklick in den Einkaufswagen legen dürfe. „Wirkliche Freiheit ist etwas anderes als dieses neoliberale Denken sogenannter Experten“, stellte Benner klar.

IG Metall wird sich Solo­Selbstständigen öffnen: „Für uns als IG Metall heißt das: Wir öffnen uns für Solo-Selbstständige.“ Zusammen mit den sogenannten Crowdsourcees wird die Gewerkschaft Strukturen schaffen, kündigte Benner an, um den einzelnen Netzarbeitern eine Stimme und damit Marktmacht zu geben. Seit einiger Zeit hat manche Crowdsourcing-Plattform das Internet durch „Knebel-AGBs“ quasi zu einem rechtsfreien Raum gemacht, in dem Arbeitnehmerrechte nicht stattfinden. „Ich nenne das unakzeptabel und schäbig! Das ist Ausbeutung 2.0“, stellte Benner klar.

Von allein, daran ließ Christiane Benner keinen Zweifel, werden sich die positiven Chancen der Digitalisierung nicht durchsetzen. Auch wenn die Gewerkschaft nicht alle Antworten auf alle Fragen der Digitalisierung habe – neu erfinden müsse sie sich keinesfalls. „Unser Schlüssel für bessere Arbeitsplätze ist auch heute noch gemeinsames Handeln“, sagte Benner. Was zudem nötig sei, seien neue Formen kollektiven Drucks: „Präsenz und Beteiligung, Solidarität und Stärke – in der virtuellen wie in der realen Welt.“

Durch Mitbestimmung die Selbstbestimmung stärken: Um diese Ziele zu erreichen, müsse die IG Metall mit den Themen in den Unternehmen noch präsenter werden und sich stärker in Forschung, Entwicklung und IT verankern. Die sechste „Engineeringund IT-Tagung sei hierzu ein weiterer Schritt. „Gemeinsam schaffen wir es, aus neuen Wertschöpfungsketten Wertschätzungsketten zu machen: Indem wir durch Mitbestimmung die Selbstbestimmung der Beschäftigten stärken.“

Quelle: http:// www.igmetall.de/

 

„Schlechte Arbeitsbedingungen sind keine Privatsache“

Die Anzahl der Crowdworker steigt stetig. Meist sind die Netzarbeiter gegenüber ihren Auftraggebern in einer rechtlich schwachen Position und werden dazu noch schlecht bezahlt. Das übt auch Druck auf reguläre Beschäftigungsverhältnisse aus. Lässt sich an der Situation gemeinsam etwas verbessern? Ein Interview mit Arbeitsrechtler Thomas Klebe.

Stimmt es, dass das Arbeitsrecht für Crowdworker nicht gilt?

Das kommt darauf an. Das sogenannte interne Crowdsourcing läuft über firmeneigene Plattformen. Die Crowdworker sind und bleiben in diesem Fall normale Beschäftigte mit allen Arbeitnehmerrechten. Bei externem Crowdsourcing ist das anders. Dabei werden die Crowdworker bisher als Selbstständige, als Unternehmer, behandelt und fallen nicht einmal unter den Schutz des Heimarbeitsgesetzes.

Wie bekommen das die externen Crowdworker zu spüren?

Beispielsweise haben sie keinen Kündigungsschutz, erhalten im Krankheitsfall keine Entgeltfortzahlung und haben keinen Schutz durch Betriebsräte. Für freiberuflich arbeitende Spezialisten mit hohem Einkommen ist das vielleicht kein Problem. Aber für die große Mehrheit der Crowdworker eben schon. Außerdem sind sie häufig nicht sozialversichert.

Worauf können sich Crowdworker im Streitfall berufen?

Rechtliche Grundlage sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der jeweiligen Plattform. Allerdings sind die AGBs mancher Plattformen mit Blick auf die Arbeitnehmerrechte extrem unfair formuliert. Sollte das der Fall sein, und der Betreiber der Plattform hat seinen Geschäftssitz in Deutschland, dann greift das BGB (Anmerk. Red.: Bürgerliches Gesetzbuch) und nach dem sind solche Klauseln rechtswidrig. Bei ausländischen Plattformen müssen schon gravierende Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht oder gröbste Benachteiligungen vorliegen, um etwas in der Hand zu haben … Bei manchen Ausschreibungen wird nur der „Gewinner“ bezahlt. Der, der nach Ansicht des Auftraggebers die beste Arbeit abgeliefert hat, die anderen gehen leer aus. Ist das rechtens? Meiner Meinung nach ist das nach deutschem Recht unwirksam. Das ist ja nicht wie bei anderen Ausschreibungen, bei denen Selbstständige Angebote einreichen und der Auftraggeber sucht sich dann das seiner Meinung nach beste raus. Die Crowdworker verrichten in diesen Fällen die komplette Arbeit, bekommen dann aber nichts dafür. Betroffene können prüfen lassen, ob sie eine Vergütung einklagen. Es gibt hierzu allerdings noch keine Gerichtsentscheidungen.

Wie ließe sich die Lage der Crowdworker verbessern?

Kurzfristig könnten die Gerichte eingreifen, in dem sie die Plattform-Betreiber zu faireren AGBs verpflichten. Langfristig wäre das aber in keiner Weise ausreichend. Auch wenn der Arbeitsort zuhause ist, und nicht in einem Betrieb, haben die Crowdworker ein Schutzbedürfnis wie alle Arbeitnehmer. Das bedeutet, dass sich die Sozialversicherungen den Crowdworkern wenigstens in Teilen öffnen sollten. Ein Mindestlohn müsste her und für die Crowdworker das Heimarbeitsgesetz gelten. Wenn sie hauptsächlich für einen Arbeitgeber arbeiten, dann muss für sie auch das Betriebsverfassungsgesetz gelten. Das wären zukunftsweisende Verbesserungen.

Wird der geplante Mindestlohn bei ihnen denn nicht greifen?

Nach momentanem Stand nicht. Aber da ist noch nichts in Stein gemeißelt. In den USA versuchen Crowdworker gerade, den Mindestlohn einzuklagen. Wenn die Gerichte zu ihren Gunsten entscheiden, wird das sicherlich entsprechenden Initiativen hierzulande Rückenwind geben. Man muss sich mal bewusst machen: Auf Amazons Crowdworking-Plattform Mechanical Turk liegt der Stundenlohn im Durchschnitt bei 1,25 Dollar. Und 60 Prozent der Crowdworker dort geben an, dass diese Arbeit ihre Haupteinnahmequelle sei. Das ist einerseits unzumutbar für die jeweiligen Crowdworker. Andererseits sind solch schlechte Arbeitsbedingungen keine Privatsache. Denn dadurch geraten andere Crowdworker und auch die in einem Arbeitsverhältnis Beschäftigten stark unter Druck.

Können die Crowdworker selbst etwas tun, um ihre Situation zu verbessern?

Wichtig ist, dass sie Marktmacht entwickeln. Und dass sie eigene Reputationssysteme wie Turk Opticon etablieren, mit denen sie sich untereinander vor unfairen Auftraggebern warnen können. Außerdem empfehle ich ihnen, mit Gewerkschaften zusammenzuarbeiten und sich von ihnen rechtlich beraten zu lassen.

Was können Gewerkschaften und Betriebsräte darüber hinaus tun?

Gewerkschaften können Druck auf die Politik ausüben, damit diese Verbesserungen auf den Weg bringt. Betriebsräte sollten ihre Informationsund Beratungsrechte intensiv wahrnehmen. Nur so erfahren sie, was in ihrem Unternehmen alles passiert. Es ist nämlich nicht immer leicht ersichtlich, welche Arbeiten wie rausgegeben werden. Außerdem können sie und ihre Gewerkschaft wie bei Leiharbeit und Werkverträgen versuchen, mit den Arbeitgebern, die Arbeiten auf diese Weise fremdvergeben, Mindestbedingungen für externe Crowdworker auszuhandeln. Bei internem Crowdsourcing haben die Betriebsräte weitreichende Mitbestimmungsrechte, die sie wahrnehmen müssen.

Was glaubst Du, wie stehen die Chancen, dass sich die Position der Crowdworker gegenüber den Auftraggebern verbessern wird?

Da bin ich optimistisch. Es ist schon einiges in Bewegung. Und ich sehe ehrlich gesagt auch keine Alternative zu den genannten Initiativen und Verbesserungen. Denn wenn nichts passiert, besteht die Gefahr, dass solch extrem prekäre Arbeitsverhältnisse zum Normalzustand, zum digitalen Normalarbeitsverhältnis, werden.

Quelle: www.ig-metall.de

 

Arbeiten in der Industrie 4.0

Interview mit Constanze Kurz zu Industrie 4.0 und Smart Factory. 10.9.2014. Die Industrie 4.0, die „vierte industrielle Revolution“, wird aktuell heiß diskutiert. Wir sprachen mit Constanze Kurz. Sie arbeitet als Expertin der IG Metall mit Fachleuten aus Wirtschaft und Forschung an der Umsetzung der Industrie 4.0.

Was heißt überhaupt Industrie 4.0?

Constanze Kurz: Industrie 4.0 bedeutet die umfassende Vernetzung der Produktion. Alle kommunizieren miteinander: Teile, Maschinen, Beschäftigte – und sogar die Kunden. So kann die Produktion in Echtzeit flexibel umgestellt werden, etwa, wenn der Kunde per Internet Sonderwünsche eingibt. Eine zentrale Steuerung wird überflüssig, weil sich die einzelnen Komponenten in einem offenen „cyber-physischen System“ gegenseitig steuern.

Aber warum „vierte industrielleRevolution“? Was ist daran neu? Computer und Netzwerke in Fabriken gibt es doch schon.

Ja, aber bisher eher als Insellösungen. In der Regel hat jede Maschine ihr Programm. Bei einer Umstellung auf ein anderes Produkt müssen Programme geändert, Maschinen und Teile umgerüstet sowie Arbeitsabläufe angepasst werden. In der Industrie 4.0 jedoch gibt es all diese Brüche nicht mehr, weil alle Komponenten in ein einziges Netzwerk eingebettet sind. Dies bedeutet deutlich kürzere Reaktionszeiten, spart Energie und Material und macht auch Kleinserien kostengünstig. Bundesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft investieren kräftig in die Industrie 4.0. Was erhoffen sie sich davon? Sie wollen die internationale Wettbewerbsfähigkeit vor allem bei hochwertigen Produkten nachhaltig verbessern und neue Absatzmärkte erschließen. Da werden die heutigen Produktionssysteme, etwa im Maschinenbau, trotz der hohen Qualität auf Dauer nicht reichen. In Zukunft wird Flexibilität auf Kundenwunsch immer wichtiger.

Wie nahe ist die Industrie 4.0 überhaupt? Kommt sie bald – oder ist das Zukunftsmusik?

Natürlich ist da noch viel zu tun. Insbesondere bei der Verschmelzung von Produktion und IT. Da gibt es noch viele verschiedene in sich geschlossene Systeme. Wir brauchen eine standardisierte und offene Softwarearchitektur, auf die alle zugreifen und anpassen können – so wie heute etwa schon für Smartphone-Apps. Aber es gibt bereits eine Pilotanlage: die „Smart Factory“ beim Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Kaiserslautern, wo auch Unternehmen mitforschen. Und auch in den Betrieben laufen erste Projekte, etwa bei Daimler, Trumpf, Siemens oder Bosch, die auch im Arbeitskreis Industrie 4.0 dabei sind.

Auch die IG-Metall ist im Arbeitskreis Industrie 4.0 dabei. Warum? Und wie kam das?

Detlef Wetzel hat bereits Anfang 2012 wenige Wochen nach der Gründung des Arbeitskreises unsere Beteiligung sichergestellt. Weil wir gesehen haben, dass das Thema für die Zukunft von Standorten, Beschäftigung und Arbeit bedeutsam ist. Wir haben gesagt: Ihr dürft nicht allein die technischen Neuerungen sehen und dabei die Beschäftigten vergessen. Industrie 4.0 wird auch erhebliche Veränderungen für die Arbeit mit sich bringen. Deshalb müssen Technik- und Arbeitsgestaltung zusammengedacht werden.

Was kommt denn auf die Beschäftigten zu? Wie wird sich die Arbeit verändern?

Das kommt auf die Umsetzung an. Wenn die zentrale, hierarchische Steuerung entfällt, können Gestaltungsspielräume für die Beschäftigten entstehen. Und diese Gestaltungsspielräume müssen wir nutzen. Dann wird auch die Arbeit besser, interessanter, verantwortungsvoller – und wird sich mehr in Richtung Problemlösung verlagern.

Was fordert die IG Metall konkretbei der Umsetzung?

Die Beschäftigten dürfen keine Rädchen in der cyber-physischen Fabrik sein, wie es Detlef Wetzel kürzlich formuliert hat. Die Menschen müssen die Systeme steuern, nicht umgekehrt. Höhere Flexibilität ja – aber nicht auf Kosten der Beschäftigten. Und die Arbeit darf auch nicht prekär sein, mit Niedriglöhnen und Leiharbeit. Wir wollen bessere statt billigere Arbeit. Basis dafür ist eine lernförderliche Arbeitsorganisation. Alle müssen die Chance auf Weiterbildung haben, von den Ingenieuren bis zu den Angelernten.

Wird die IG Metall ihre Forderungen durchsetzen können?

Wir sind früh dabei und haben daher auch schon einige Schneisen bei der Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung in die Umsetzungsempfehlungen schlagen können. Und das Verständnis für die Belange der Beschäftigten in Wirtschaft und Wissenschaft ist gewachsen. Wir werden zunehmend als vollwertige Projektpartner akzeptiert, weil die anderen ja sehen, dass wir in den Betrieben nah dran und kompetent bei Innovationen aufgestellt sind. Viele Unternehmensvertreter sehen auch ein, dass sie Betriebsräte und Beschäftigte beteiligen und ihr Wissen nutzen müssen, um dieses dicke Brett zu bohren.

Zu guter Letzt die entscheidende Frage: Wird die Umsetzung der Industrie 4.0 in den Betrieben Arbeitsplätze kosten?

Das lässt sich im Moment noch nicht sicher sagen. Wenn wir in den Betrieben mitgestalten und unsere Vorstellungen durchsetzen, werden die Chancen für die Beschäftigten überwiegen. Ich glaube nicht an die menschenleere Fabrik. Denn auch in der Industrie 4.0 wird nicht alles von allein laufen. Da braucht es qualifizierte Beschäftigte mit Erfahrung und Engagement.

Quelle: www.igmetall.de/interview­mit­constanze­kurz­zu­industrie­4­0­und­smart­factory­11667.htm

 

Bild: OTA Photos auf flickr.com
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