Endverbraucher müssen von gesunkenen Gaspreisen profitieren:

ESSEN. Die gesunkenen Beschaffungspreise für Gas sollen möglichst von den Stadtwerken Essen an die Endverbraucher weitergegeben werden, fordert die Ratsfraktion Die Linke. Zwar wird mit den Gewinnen der Stadtwerke, über die stark defizitäre Essener Verkehrs- und Versorgungsgesellschaft (EVV), der ÖPNV quersubventioniert. Aber das sollte nicht zu Lasten der Verbraucher gehen. „Der Aufsichtsrat sollte prüfen lassen, inwieweit die gesunkenen Gaspreise an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden können“, so die Fraktionsvorsitzende Gabriele Giesecke. „Schließlich sind die meisten Kundinnen und Kunden den Stadtwerken trotz erheblicher Preiserhöhungen in den letzten Jahren treu geblieben. Das sollte belohnt werden. Außerdem drohen bei den Strompreisen schon wieder die nächsten Preiserhöhungen.“ Nach Ansicht der Ratsfraktion Die Linke tragen Gaspreissenkungen zudem zur Haushaltsverbesserungen bei. Denn die Kosten der Unterkunft für Hartz IV- und Sozialgeldberechtigte, die die Stadt zahlen muss, sinken so.

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